Prostatakrebs bedeutet immer "Revierkonflikt"
Bericht eines 60jährigen, der 6 Sessions
zur aktiven Selbstheilung bei Bernd Joschko absolvierte, sowie einige Kommentare
aus einer Chatdiskussion dazu.
Seine Lebenskompetenz erhögte sich nach eigener Einschätzung um 72%
- Siehe Fragebogen rechts
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Kommentare aus einem Chat von Bernd Joschko u.a. dazu: Prostata-Krebs = Revierkonflikt. Nicht
geachtet werden als Mann, Vaterkonflikt, schlechte Abgrenzung ... usw |
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Prostatakrebs - 2. Teil der Sessions |
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Meinungen aus einem Chat dazu Bei JEDER Prostata-Biopsie wird Darmmaterial (mit allem
was an Kot und Darmbakterien da dran klebt) in die Prostata hineingestanzt,
Folgen nicht absehbar. In der Sendung wird sowas als "es kommt vor"
dargestellt. Wer unbedingt einen Laborbefund will, sollte die ca. 300,-
(das wären aber auch schon 2 Sessions) für einen PCA3-Test ausgeben,
da macht der Urologe eine leichte freundliche Prostata-Massage, die Gewebeteilchen
in den Urin befördert und die dann molekulargenetisch untersucht
werden. Diesen Hinweis kriegt bei uns jeder Prostataklient. Mit den PSA-Werten
oberhalb 4 wird Panikmache betrieben. 2 von 3 Männer mit PSA über
4 haben keinen Krebs und die Hälfte von Männern mit Prostata-Ca
hatte einen Wert unter 4. Statistikspielereien. Hatte selbst eine Zeit
lang um 14 (Jörg kennt die Innenwelt dazu), ich hab meine Prostata
noch und es geht ihr heute sehr gut (z.B. beim Stehpinkeln :-) )
Er sieht sich dort von einem Moment auf den anderen verärgert und "unterdrückt aggressiv". Er befragt als Moderator alle Beteiligten und heraus kommt das Ereignis, dass der Junge im Stehen pinkelte (der Kl. hatte das zuvor an der hochgeklappten Klobrille gesehen). Was den Klienten auf die Palme bringt. Das sei eine Sauerei. Als Grund für die "Palme" kommt dann aber nicht etwa heraus, dass es, wie er zunächst meinte, wegen der Verunreinigung ist oder wegen des Ungehorsams. Er antwortet sich jetzt selbst, dass er sich eigentlich ausgegrenzt fühlt. Da das Thema schon da ist: Austesten in der IW 1. gleichzeitig er im Sitzen, der Junge im Stehen. Er ist schockiert, wie schlecht es ihm geht, kommt sich neben dem Jungen wie ein "Würstchen" vor. 2. Test, beide stehen (er hat in der IW zwei Urinale installiert) er sieht, wie gut es seinem Ich geht, schaut dann aus dessen (also seinen) Augen und nimmt nahezu euphorisch wahr, wie gut er sich jetzt fühlt. "Jetzt wo ich STEHE, merkt der Junge, dass er die Nummer 2 ist (und völlig erstaunt:) und das ist sogar in Ordnung für den! Wow. Und mein Schulterumfang hat deutlich zugenommen!" 3. Test, Klient wieder ins Bad, aber kein Urinal mehr an der Wand: Er setzt sich prompt wieder hin. "Das ist irgendwie wie eingebrannt..." (Hier musste dann noch die Mutter, die das Sitzpinkeln verordnete, zerschlagen werden) Der Vater taucht auf und bringt die männlichen Ahnen mit. Die staunen über ihren "seltsamen Nachkommen" der da hockt. Kl. fragt nach, wer von denen im Sitzen pinkelte, keiner hebt die Hand, nur viele ratlose Altmännergesichter, die ihn anschauen "wie ein hockendes Osterhäschen". Nun will der Klient handeln. Er zerschlägt sein Sitz-Ich
und verbrennt es. Er erklärt ihm dabei sehr emotional und deutlich,
warum das jetzt geschieht, das ganze Thema Männlichkeit und eigenes
Revier bis hin zum Krebs. Jetzt steigt er auch in der Achtung seiner Ahnen.
Test Nr. 4, im Sitzen geht gar nicht mehr. Sein IW-Ich findet das nun
sogar abartig und er gibt ihm Recht.
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